Naturbeobachtungen aus dem Kreis Borken

Foto: NABU/Helge May

Aktuelle Beobachtungen aus der Natur

Hier können Sie Ihre Beobachtungen von Tieren und Pflanzen im Kreis Borken mit anderen teilen.

Eine neue Naturbeobachtung eintragen

 
 
 
 
 
 
 
Mit * gekennzeichnete Felder sind erforderlich.
Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.
Es ist möglich, dass Ihr Eintrag im Gästebuch erst sichtbar ist, nachdem wir ihn überprüft haben.
Wir behalten uns vor, Einträge zu bearbeiten, zu löschen oder nicht zu veröffentlichen.
3415 Einträge
werner schrieb am 4. März 2018 um 19:51:
1 Kiebitz auf einem Feld an der Straße " An den Tonwerken"
Thomas Keimel schrieb am 4. März 2018 um 19:00:
Auch über Gronau gerade ca 200 Kraniche Richtung nordost ziehend.
Beate Krienke schrieb am 4. März 2018 um 18:56:
Den Kranichzug konnte ich auch direkt über meiner Terasse beobachten. Wunderschön anzuschauen. Sie flogen so tief, dass man die Tiere wunderbar erkennen konnte. Noch nie so viele Kraniche gesehen!
Lothar Köhler schrieb am 4. März 2018 um 18:10:
Heute den größten Kranichzug in Rhede erlebt. Erst um 16:30 Uhr ein großer Trupp von ca. 500. Vom Fenster aus um 17 Uhr noch einmal so viele. Um 18 Uhr zogen dann in Minutenabständen große Trupps und lange Ketten nach NO, ich schätze ca. 2000 Vögel des Glücks.
Ernst Klöcker, Bocholt schrieb am 4. März 2018 um 12:23:
Gestern wurden die illegalen Sandaufschüttungen im "NSG Reyerdingvenn" nördl. von Bocholt wieder entfernt. Es waren mehrere 100 m³. Dieser Sand wurde dann überwiegend in der Nähe auf andere nasse Flächen gekippt, die nicht "NSG" sondern "nur" "LSG" (Landschaftsschutzgebiet) sind. Dort dürfen zwar nach dem neuen "LP" (Landschaftsplan) auch keine Aufschüttungen vorgenommen werden, der Kr. Borken gab dem Unternehmer aber den Hinweis - so erzählte er mir - dass in einem "LSG" Bagatell-Sandmengen bis 100 m³ ohne Genehmigungsverfahren an verschiedenen (nassen) Stellen verteilt werden dürfen! So verschwanden gestern im Reyerdingvenn mehrere der für Watvägel so wichtigen Blänken... Die vor etwa 10 Tagen hier gesichteten ersten Großen Brachvögel dieses Jahres waren - wohl wegen der Störungen - gestern 1000 m weiter westlich zu sehen. So nebenbei erfuhr ich gestern auch, dass im seit 1988 bestehenden NSG-Kerngebiet (mit der ehemals größten Uferschnepfenpopulation im südl. Kr. Borken) das Grünland jetzt "intensiv" genutzt würde, weil kein Geld mehr für den Schutz gezahlt würde. Die vom Sand geräumte Fläche (in der Kernzone) würde übrigens in diesem Jahr Mais(!) bekommen... Kein Ruhmesblatt für den amtlichen Naturschutz hier in den letzten 30 Jahren!
werner schrieb am 1. März 2018 um 19:03:
Es heißt doch auch schon Naturschutzgebiet, deshalb ist es doch mit Sicherheit verboten da Sand abzukippen!!
Torsten Andrieshen schrieb am 1. März 2018 um 16:49:
Ich habe heute die Nachricht an den Kreis Borken weitergeleitet und nachgefragt, ob dies genehmigt ist.
Thomas Keimel schrieb am 1. März 2018 um 16:41:
Ich kann mir nicht vorstellen das so etwas genehmigt wurde. Ich würde das sofort der ULB melden.
Ernst Klöcker, Bocholt schrieb am 1. März 2018 um 15:14:
Im Bocholter Feuchtwiesen-NSG "Reyerdingvenn", wo ich in der letzten Woche die ersten 3 Brachvögel dieses Jahres beobachten konnte, wird zur Zeit ein große Menge Sandboden abgeladen. Mehr als 30 große Muldenanhänger Sand wurden bereits ins Gelände gekippt! So legt man ein Naturschutzgebiet teilweise trocken, in dem im letzten Jahr noch 6 Uferschnepfen und 4-5 Große Brachvögel lebten - die letzten auf Bocholter Gebiet!
Jürgen Höing schrieb am 23. Februar 2018 um 22:55:
Heute Nachmittag eine Wasserralle auf dem abgelassenen Spiegelteich in Gemen
Claudia Tegtmeier schrieb am 22. Februar 2018 um 19:25:
Heute morgen ca. 15 Kibitze in der Büngerner Heide
Torsten Andrieshen schrieb am 21. Februar 2018 um 20:18:
Heute 17 Uhr zwei Rebhühner auf dem kleinen Acker auf der anderen Straßenseite am Florahof in Rhede.
Andre Brosius schrieb am 21. Februar 2018 um 20:10:
Heute in Rhede/Krommert: 1 Kornweihe, weiblich.
Joachim Buß schrieb am 19. Februar 2018 um 23:33:
In dem Gehölz-streifen in Borken, Abfahrt von der B 70 zum Nordring/Bocholter Straße stehen 26 Obstbäume; ich schätze, es sind 50 Jahre alte Birnbäume. Sie gehören zum ehemaligen allee-artigen Pröbstingweg. Diese Bäume sind mittlerweile stark durch anderes Gehölz zugewachsen. Ich habe heute einen (offenen) Brief an Straßen NRW geschickt mit der Bitte, diese Bäume bitte freizuschneiden. Ich hoffe, den richtigen Adressaten gefunden zu haben und dieser den alten Bäumen wieder zu etwas mehr Luft und neuer Blüte verhilft.
Hans-Peter Kolb schrieb am 18. Februar 2018 um 15:12:
In der Füchte Kallenbeck eine große Gruppe Wacholderdrosseln, Kohl-, Blau- und Tannemeisen, Kleiber, großer Schwarm Stare, ein Riesentrupp Stieglitze und mein erste Brachvogel 2018.
Andre Brosius schrieb am 17. Februar 2018 um 20:30:
Heute in Rhede: Nach seeeehr langer Zeit mal wieder ein Gimpel (Männchen) in unserem Garten.
Rudolf Souilljee schrieb am 5. Februar 2018 um 17:41:
2 Männliche und 4 Weibliche Gänsesäger 1 Weiblicher Zwergsäger Heute auf dem Bocholter Aa-See
Annette Spandern schrieb am 5. Februar 2018 um 11:07:
Haben seit einigen Tagen einen Eisvogel zu Gast in unserem Garten in Isselburg-Anholt, der sich an den jungen Goldfischen in unserem kleinen Teich gütlich tut. Wunderschönes Tier! Gruss, Annette Spandern.
Martin Steverding schrieb am 31. Januar 2018 um 13:55:
Es ist das ewige Spiel von fressen und gefressen werden - die Singvögel kommen damit klar, dass viele Eier und Junge gefressen werden - bei weitem nicht nur von Rabenvögeln, sondern z. B. auch von Mäusen. Die Verluste werden dadurch ausgeglichen, dass die meisten Singvögel 2, 3 oder sogar 4mal im Jahr brüten. Die wirklichen Probleme der Singvögel sind andere: Nahrungsmangel durch Gifte und Überdüngung und Mangel an Blütenpflanzen(wie Ingbert es schreibt), Mangel an geeigneten Brutplätzen (in einem Kiesgarten kann man kein Nest verstecken), millionenfacher Fang und Abschuss auf den Zugwegen und hierzulande auch massenhaft freilaufende Katzen - ein Beutegreifer, an dem die Singvögel nicht angepasst sind.
Werner schrieb am 25. Januar 2018 um 17:01:
.................oder läuft mal über den Bocholter Friedhof, um zu sehen was seiner Meinung nicht sein kann.Da braucht es keinen Atlas.

Weitere Naturbeobachtungen finden Sie auf folgenden Seiten:

Vogelmeldungen vom Niederrhein
Ornitho (Dachverband Deutscher Avifaunisten)
Netzwerk für Naturbeobachter – Naturgucker
Neues aus der Vogelwelt in Münster und im Münsterland
EU-Vogelschutzgebiet Rieselfelder Münster
Niederländisches Beobachtungsportal der Sovon – Waarneming

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen