Weitere Arbeiten im Untergrund für Fledermäuse

Fotos: Christian Giese

Ausgerüstet mit Schlagbohrmaschinen, Winkelschleifern, Hämmern und Zangen ging es für einige Aktive der Nabu Gruppe Borken am 26. 01. zum Innenausbau unseres Fledermaus-Bunkers wieder in den Untergrund. Dort mussten die vom Fledermausschutz Münster gesponserten 12 Hohlbetonsteine montiert werden. Diese, speziell für Fledermäuse, hergestellten Steine bieten den Flugkünstlern Halt und Schutz in den unterschiedlichen Hohlräumen und sind auch als Winterquartiere geeignet. Die Position für die Quartiere im Bunker hatte Christian Giese als Fledermausexperte für den NABU Kreis Borken festgelegt. Er betreut die Anlage auch weiterhin fachlich. Nach mehrstündigem Bohren, Flexen und Schrauben waren die bis zu 25 KG schweren Steine an der Betondecke fixiert. Die Stadt Borken unterstützt das Projekt künftig dankenswerterweise durch das zur Verfügung Stellen von Spaltenquartieren, Fledermaussteinen und Spaltenkästen. Nach Montieren dieser Materialien im Bunker werden die Arbeiten an der Anlage dann abgeschlossen sein. Zu hoffen bleibt natürlich, dass möglichst zügig und dauerhaft eine Vielzahl von Fledermäusen die Versteckmöglichkeiten annehmen und den Bunker als ihr Quartier aus- und aufsuchen.

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